Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Datenschutzerklärung Ok

Anne Emmert
Osteopathin DO COE
Heilpraktikerin, Physiotherapeutin

Treysa
Reinertstraße 18
34613 Schwalmstadt

Tel. (0 66 91) 94 42 59

Über mich

  • Geboren 1979 in Marburg/Lahn
  • Schulausbildung mit Abiturabschluss 1998 in Schwalmstadt-Treysa
  • Ausbildung zur Physiotherapeutin 2000–2003 in München
  • Berufserfahrung als Physiotherapeutin in verschiedenen Praxen in München seit 2003
  • Abschluss der Heilpraktikerprüfungen 2008
  • Selbständige Tätigkeit in einer Praxis für Osteopathie und Ganzheitliche Medizin 2008-2010
  • Ausbildung zur Osteopathin (mit Abschluß DO COE) am COE – Collège Ostéopathique Européen – in München 2005–2011; Inhaber der BAO-Urkunde
  • Eröffnung meiner Praxis für Osteopathie in Schwalmstadt-Treysa im Herbst 2010
  • Fortbildungen

  • Osteopathie bei Säuglingen (bei Mathilde Gauthier D.O.) am COE in München; Juni 2012
  • Pädiatrie I/IV: Behandlung des Säuglings: normale Geburt, Geburtkomplikationen, intraossale Dysfunktionen, Atemwegsprobleme, Kolik, Anpassungsschwierigkeiten. Behandlung der Mutter prä- und postnatal (bei Eva Möckel D.O. & Noori Mitha D.O.) in Hamburg; Oktober 2012
  • Thorax viszeral: Lunge (bei Margarete Keller D.O.) in München; Februar 2013
  • Thorax viszeral: Herz und Gefäßstraße mit ihren Aufhängungen (bei Margarete Keller D.O.) in München; März 2013
  • Pädiatrie II/IV: Extremitäten und Wirbelsäule, Bewegungsapparat : Fehlstellungen und Erkrankungen, Geburtsmuster (bei Eva Möckel D.O. & Noori Mitha D.O.) in Hamburg; November 2013
  • Aufbaukurs Thorax viszeral (bei Margarete Keller D.O.) in München; März 2014
  • Anatomisch-topographischer Sezierkurs (Thorax, Abdomen, Plexus brachialis, Plexus lumbosacralis) am Institut für Anatomie, Medizinische Universität Graz; Juli 2014
  • Pädiatrie III/IV: Seelische Traumata und ihre Auswirkungen, psychologische und neurologische Grundlagen posttraumatischer Belastungs- und Bindungsstörungen, Betrachtung solcher Phänomene aus osteopathischer Sicht (bei Eva Möckel D.O. & Noori Mitha D.O.) in Hamburg; November 2014
  • Anatomisch-topographischer Sezierkurs ( Rücken, Wirbelsäule und Hals) am Anatomischen Institut der Medizinischen Universität Graz; August 2015
  • Trauma und Traumabewältigung in der Osteopathie (bei Ralph Schiedt D.O. M.R.O) im Zentrum für Osteopathie in Leipzig; September 2015
  • Pädiatrie IV/IV: Spezielle neurologische Untersuchung des Kindes, Untersuchung und Behandlung der Augen und Ohren und sensorische Integration, ZNS: osteopathische Grundgedanken und Behandlungen, Epilepsie beim Kind, ADHS/ADS Syndrom – osteopathische Ansätze und Behandlung (bei Eva Möckel D.O. & Noori Mitha D.O.) in Hamburg; November 2015
  • Erste Hilfe am Kind beim Deutschen Roten Kreuz; Januar 2016
  • Gynäkologie I: Anatomisch funktionelle und integrative Betrachtungen des Pelvis minor: Fascienbehandlung; Behandlung der Blase, des Uterus, der Eierstöcke mit Eileiter, des Beckenbodens, des Os Coccygis, der Brust (bei Martina Seidler) in Hamburg; Mai 2016
  • Gynäkologie II: Behandlung in der Schwangerschaft, um die Geburt, Senkungszustände etc. (bei Martina Seidler) in Hamburg; Februar 2017
  • Molecules of Health, Hormone, Peptide und Homöostase. Erkennung und Behandlung von hormonellem Ungleichgewicht beim Säugling bis zum alten Menschen (bei Pamela Vaill Carter) in Hamburg; Juni 2017
  • General Movement Analyse: Frühdiagnostik zerebraler Bewegungsstörung beim jungen Säugling (im SPZ bei Dr. Heike Philippi) in Frankfurt; Februar 2018
  • Atemausbreitung in Diagnose und Therapie, Teil I: Lunge und Umgebung (bei Margarete Keller D.O.) in München, April 2018

    Studium am COE

    Das berufsbegleitende Studium am COE – Collège Ostéopathique Européen Paris, München – dauert 5½ Jahre und umfasst 1760 Stunden. Das sind über 400 Stunden mehr als die in Hessen zur staatlichen Anerkennung benötigte Stundenzahl. Das Studium endet mit einer Vielzahl von schriftlichen, mündlichen und praktischen Prüfungen, sowie der Erstellung von vier umfangreichen Patientendossiers („Clinical Case Reports“) und einer Literaturrecherche (mein Thema: Mögliche Ursachen der tubaren Fertilitätsstörung/Überlegungen zur Einflussnahme auf die funktionelle tubare Fertilitätsstörung durch die Osteopathie). Der Titel DO COE setzt eine Fortsetzung dieser Ausbildung mit ca. 80 Patientenbehandlungen im Colleg unter Supervision voraus.

    Das Ausbildungsinstitut COE entwickelte sich in mehr als zwanzig Jahren zu einem der führenden Ausbildungsinstitute für osteopathische Medizin in Europa. Hier wird die am COE entwickelte Osteopathie-Methode OSTEA gelehrt. Sie verbindet größtmöglichen therapeutischen Spielraum mit Reproduzierbarkeit und Effizienz. Dank ihrer wissenschaftlichen Grundlage ist sie modern und gleichzeitig den Prinzipien der großen Gründungsväter der Osteopathie treu – allen voran Andrew Taylor Still. Siehe auch: www.osteo-coe.de

    Ich arbeite in meiner Praxis rein osteopathisch, das heisst ohne den Einsatz von Geräten oder Heilmitteln. Meiner Meinung nach sind vor allem die Therapieformen, die auch ein ganzheitliches Konzept verfolgen, zu empfehlen. Eine sehr gute Kombination meiner Erfahrung nach sind:

    Osteopathie

    Homöopathie

    Psychotherapie/Coaching

    Yoga

DatenschutzerklärungImpressum